„Das Glück fängt bei einem selbst an!“
Soziales, Bildung und Integration – drei große Fachbegriffe zusammengefasst in einer Ausstellung. Genauso vielseitig wie die Fachgebiete sind auch die ausgestellten Fotografien der Ausstellung des interkulturellen Vereins Kaktus Münster e.V.. In ihrer Begrüßungsrede betont die Leiterin des Sozialamts, Dagmar Arnkens-Homann, dass die Ausstellung viele Bereiche des sozialen Lebens widerspiegelt:
Münsters Jugend hat sich auf Spurensuche begeben. Der Spurensuche nach Münsters Geschichte und Kultur und der Suche nach der eigenen Identität.
U.S.-Besuch beim Kaktus Münster e.V.

Es bleibt spannend bei unserer 3. Sendung innerhalb von 7 Tagen. Für die heutige Sendung haben wir den Stadtdirektor Thomas Paal und die Dezernentin für Soziales, Kultur und Sport Cornelia Wilkens zum Interview geladen. Es geht unter anderem um die Vielfalt in Münster, Integration und einen Einblick in die Zusammenarbeit der Ämter in Münster.
Jetzt wird es ernst: Die Tür geht zu, das Aufnahmelicht leuchtet und die Kopfhörer erwachen zum Leben. Dimitrij (20 J.) war vor seinem ersten Interview im Radio noch sehr aufgeregt. Er sollte an der Seite von Türkan Heinrich, Projektkoordinatorin des Vereins, ein Radiointerview mit den Kuratoren-Assistenten der Skulptur Projekte Clara Napp und Jan Bockholt, führen. Nicht nur vor dem Mikrofon stieg die Anspannung. 
Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten trafen sich ein weiteres Mal bei Kaktus Münster e.V..Diesmal stand die Fluchterfahrung der Jugendlichen im Vordergrund. Gemeinsam erstellten sie einen Fragenkatalog, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. Die zentralen Themen „Flucht und Heimat“ waren in nahezu jedem Interview vertreten, da eine Vielzahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach Deutschland geflohen sind. Doch auch die einheimischen Jugend
Gerüsttheater-Theater Saurüssel in Kooperation mit Kaktus Münster e.V.