Interkulturelle Kunstaustellung

ausstellung3Unter dem Titel „Interkulturelle Kunst“ sind den ganzen restlichen Sommer über Bilder von internationalen Künstlern aus Südost-Europa und der Türkei, in den Vereinsräumen von Kaktus Münster e.V. zu bestaunen. Die Ausstellung kann von allen in Münster Verbliebenen, bis Anfang September von Montag bis Freitag zwischen 10-16 Uhr am Verspoel 7-8 besucht werden.
Kunst ist das verbindende Element, welches Menschen aus allen Kulturen näher bringt und letzten Endes auch zusammenführen kann. Kaktus Münster e.V. stellt im Rahmen dieser Philosophie und seiner Vereins-Aktivitäten, eine Reihe von Bildern verschiedener internationaler Künstler aus. Die akribisch vom Kaktus-Team ausgesuchten und ausgestellten Bilder z.B. von Osman Polat, Prof. Hasan Pekmezci bzw. E. Keskin oder von Prof. Serbest, behandeln das Thema der Sehnsucht und der Suche nach etwas Tieferem. Als Kontrast zur schnelllebigen Zeit bietet diese Ausstellung eine Möglichkeit in die Gefühlswelten und Sehnsüchte der Menschen einzutauchen, über die Zeit hinweg.
Geschäftsführer Molla Demirel (Kaktus e.V.), beschrieb bei der Ausstellungseröffnung, dass es notwendig sei, „besonders den Jugendlichen Heranwachsenden eine Kultur des tieferen und friedlichen Miteinander über die Kunst zu eröffnen“.

Supergeile Sommerferien-Angebote

dsc_0144Super Sommer – Super Ferien – Super Kaktus – Supergeil!

Bei Kaktus Münster e.V. gibts kein Sommerloch, sondern viele spannende Angebote für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Musik, Literatur, Film und Rundfunk. So können Kinder und Jugendliche unter professioneller, künstlerischer und pädagogischer Anleitung ihre eigenen Lyrics texten, Songs produzieren, Musikvideoclips oder Kurzfilme drehen, Rundfunkbeitrage erstellen und vieles mehr.

Für mehr Infos: 0251-666377 oder E-Mail ankaktus.ms@gmx.de

Kaktus Aktionstag: Von Capoeira bis Ponyreiten

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Mit rund 60 Kindern und Erwachsenen feierte der Verein Kaktus Münster e.V. im Rahmen seines Projekts „Text-Ton-Taten“ einen bunten Aktionstag auf dem Hof Krützkemper bei Gievenbeck.

Auch der Regen konnte den Familien aus rund einem Dutzend Nationen keinen Strich durch die Rechnung machen.

„Dafür war das Programm einfach  zu vielseitig“, sagte  Projektkoordinatorin Türkân Heinrich. Zur Begrüßung verteilte Anna Östreich verkleidet als Rosi Hase Bonbons an Klein und Groß. Nachdem sich die Hasendame zurück in die Aktionskünstlerin Östreich verwandelte, ging es an den Schminktisch. „Es ist immer wieder toll nach drei Minuten so ein strahlendes Kindergesicht zu haben,“ sagte die Künstlerin. Östreich verwandelte die Kinder in rosa Prinzessinnen, pinke Panter und blaue Löwen. „Das Wetter ist nicht so gut, aber alles andere: bravo. Die Kinder haben gute Laune. Kaktus hat ein super Kinderprogramm aufgestellt. Da macht das Wetter auch nichts mehr aus,“ sagte Östreich.

Die Kinder hatten stets die Wahl: Während die einen das Fell von Gaul Nikolaus striegelten und der Stute Cora die Hufen putzten, kletterten,
krabbelten und hüpften die Anderen in der hofeigenen Turnhalle. Auf einem Pferd bild 3 websitzen wollten aber alle. So hatten die beiden Schwestern Sophia und Theresa in der Reithalle jede Menge zu tun. Für die jugendliche Nachwuchsreitlehrerin Theresa ist es „immer wieder schön,“ mit Kindern zu arbeiten, „weil Kinder so eine andere Sicht auf die Dinge haben. Es ist anstrengend, macht aber auch Spaß.“

bild 2Während es draußen wie aus Eimern goss, tönten drinnen exotische Klänge aus der Turnhalle. Nachdem die chilenische Autorin und Musikerin Isabel Lipthay Bilder von Vulkanen und Seen aus ihrer Heimat gezeigt und mit den Kindern ein Lied über Popel gesungen hatte, sorgte die deutsch-kolumbianische Familie Hidalgo mit indigenen Rhythmen, Gesang und waghalsigen Capoeira-Einlagen nicht nur bei den Kindern für staunende Gesichter.
Bei Projektmitarbeiter Peter Knobloch hatten die Kinder die Gelegenheit, sich selbst einmal hinter und vor der Kamera auszuprobieren. „Die Kamera ist ganz schön schwer auf die Dauer“, bemerkte Timo, neun Jahre alt und seit drei Monaten Reitschüler auf dem Krützkemper-Hof.  Kreativ sein konnten die Kinder auch mit dem Musiker David Heinrich. Mit seiner Hilfe entwickelte Ximong (sieben Jahre alt), der  mühelos Bach auf dem Keyboard spielte, gemeinsam mit anderen Kindern ein mehrstimmiges Stück.
Als der Regen wieder nachließ, zeigte Gita Lestari vom Kaktus-Team, den Kindern wie sie Papier-Kraniche und andere Origami basteln können.

Künstler Jorge Hidalgo bot den Kinder die bild 4 webGelegenheit, ihr Erlebtes kreativ zu verarbeiten – beim Malen. Dabei sprach er mit ihnen über Naturerlebnisse und Umweltschutz. Maltipps gab es obendrauf. „An einem solchen Tag können Kinder und Erwachsene mit Tieren in Kontakt treten“, sagte Projektleiter Molla Demirel. „Erst wenn die Menschen ihre Liebe zu Tieren und zur Natur entdecken, entwickeln sie auch das Bewusstsein, sie zu schützen. Das macht unser Projekt möglich“, so Demirel.
„Auch für uns  verging die Zeit wie im Flug“, sagte Projektkoordinatorin Türkân Heinrich. „Plötzlich war es 18:00 Uhr und der Tag vorbei.“ Doch die Erinnerung bleibt – spätestens, wenn das Kaktus-Medienteam die Filmaufnahmen des Aktionstags geschnitten und als Andenken auf DVD  an die Familien verschickt hat. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0251- 66 63 77

Spaß für die ganze Familie

hofDas Leben ist kein Ponyhof? Manchmal aber schon! Wir fahren mit Kaktus Münster e.V. im Rahmen des Projekts „Text,Ton,Taten“ raus auf den Reiterhof Krützkemper bei Münster Gievenbeck:

Kommt mit und genießt einen Nachmittag in der Natur mit Familie, Freunden und netten neuen Leuten.

Auf dem Hof gibt es neben Pferden und Ponys auch Katzen, Hunde und Kaninchen. Wir bieten euch ein buntes Programm: Reiten, Malen, Musizieren, Spielen und mehr. Kommt mit und lasst die Seele baumeln.

Und wenn der Magen knurrt, gibt’s ein Würstchen oder Kottelet auf die Hand. Wir grillen nämlich. Für genug Verpflegung sorgen wir also.
Als Erinnerung gibt es einen Kurzfilm auf DVD. Wer Lust hat mit zu machen, kann sich auch an der Kamera ausprobieren. Wir erklären euch gerne, wie es geht.

Also meldet Euch an, schwingt Euch einfach auf die Leeze und bringt auch Eure Eltern, Freunde und Geschwister mit, sie sind alle herzlich Willkommen. Los geht’s ab 13 Uhr. Gegen 18 Uhr fahren wir dann wieder nach hause.

Der Hof Krützkemper liegt zwischen Gievenbeck und Roxel auf der Roxeler Straße 466.
Lust bekommen? Dann ruft uns an unter: 0251 – 66 63 77 oder schreibt uns eine E-Mail an kaktus.ms@gmx.de

Grenzgang im Sozialgericht

????????????????????????????????????Mit der von Kaktus Münster e.V. organisierten Ausstellung „Stilbruch? Grenzen der Kunst“, wagt der interkulturelle Verein einen „Grenzgang“ und lädt mit fünf zeitgenössischen Künstlerinnen auf ein visuelles Experimentierfeld ein.
„Gemeinsam mit Kaktus Münster haben wir in den vergangenen Jahren dazu aufgerufen, dass bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund geschaffen werden. Gemeinsam haben wir auch Toleranz, Gemeinsinn und Solidarität eingefordert.“, betonte Heinrich Stratmann, Präsident des Sozialgerichts und bedankte sich für das soziokulturelle Engagement des Kaktus Münster e.V. und den Künstlerinnen Sabine Kremer, Lucyna Baron, Kirsten Mühlbach, Christiane Schöpper und Kristina Kugler und den Barockflötistinnen Laia Blasco-Lopéz und Lidia Rodrigo Royo.
Türkan Kurt, Projektkoordinatorin des Kaktus Münster e.V., verwies auf die Absicht mit dieser Ausstellung auf Missstände und Vorurteile in der Gesellschaft aufmerksam machen zu wollen. Stilbrüche in der Kunst stünden sinnbildlich für das Fremde und „Unnormale“. Andersartigkeit solle aber nicht als Stilbruch in der Gesellschaft, sondern als Bereicherung angesehen werden.
Man sieht in der Vielfältigkeit dieser Ausstellung wie der Dichter Molla Demirel manifestiert, dass Künstler durch das Fenster ihrer Betrachtungswelt eine Spur hinterlassen“. Der Betrachter trifft auf eine Reflexion von Erlebniswelten der Hingabe, Visionen und eine bunte Palette kunstvoll komponierter Bilder der Künstlerinnen. Stratmanns Resumee zur Ausstellung ist, dass die großformatigen Werke durch die eindrucksvollen Farbenspiele, ihre Symbolik und durch ihre spezifische Eindringlichkeit fesselnd seien. Zu besichtigen sind die Werke auf mehreren Etagen noch bis zum 30.06.2014 im Sozialgericht Münster, Alter Steinweg 45 in 48143 Münster.

Traumberuf Rundfunkjournalist

????????????????????????????????????Mit Radio-Kaktus Münster e.V. konnten 15 Jugendliche hinter die Kulissen bei Funkhaus Europa schauen.
Wie es ist, selbst vor dem Mikro zu sitzen und im Radio zu moderieren, konnten die Teilnehmer des Radio-Kaktus-Projekts „Jugend blickt durch!“ schon selbst im Bürgerfunk ausprobieren. Aber wie sieht es bei den Profis aus? Um das zu erfahren, besuchten die 15 Jugendlichen gemeinsam mit Projektmitarbeitern den Sender Funkhaus Europa in Köln.
Im WDR-Gebäude zeigten die jungen Radio-Journalistinnen Martha Wilczsynski und Siham El-Maimouni den medieninteressierten Projektteilnehmern ihren Arbeitsplatz. Juliane, Laura und Samuel wollten von den jungen Frauen vor allem wissen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht. Für Martha Wilczyinski beginnt der Tag vor allem früh. Dann ist Timing und Präzision gefragt.
Dass Radiomoderator ein anstrengender Job ist, konnte Samuel sich schon vorher gut vorstellen. „Dass das dann aber auch noch so viel Spaß macht, hätte ich nicht gedacht“, fügt Juliane hinzu.
Denn von Stress fehlt im Studio von Funkhaus Europa jede Spur. Im Gegenteil: In der Ruhe liegt die Kraft. So sieht es auch Moderatorin Siham El-Maimouni: „Eigentlich ist es schon fast frech, dass man dafür bezahlt wird, dass man sitzt und Musik spielen darf und sich mit tollen Leuten unterhalten darf.“
Der Spaß kam auch bei den Projektteilnehmern von „Jugend blickt durch!“ nicht zu kurz. Mit TV-Kameras, Richtmikrofonen und jede Menge Fragen ausgestattet, drehten sie über den Besuch beim WDR ihren eigenen Film. Darauf haben sich die Nachwuchsjournalisten mit einer gründlichen Recherche vorbereitet. Der „Jugend blickt durch Film!“ ist seit Kurzem auf dem Youtube-Kanal von Radio Kaktus zu sehen. (youtube.com/RadioKaktusMuenster) und eines ist sicher: Interkulturalität als Bereicherung gilt bei Funkhaus Europa und Radio-Kaktus immer!

Ohne Kultur kein Frieden!

sulen_1 Unter dem Titel „Säulen der Kultur“ fanden sich Autoren, Künstler und Musiker, aus Duisburg, Offenbach und Münster in den Kultur&Kunsträumen des Kaktus Münster e.V. zusammen. So wurde aus der Abendveranstaltung Vernissage, Konzert und Lesung zu gleich.

Bürgermeisterin, Beate Vilhjalmsson (SPD) hat in ihrer Eröffnungsrede deutlich gemacht, dass „Kunst das verbindende Element ist, welches die Menschen aus allen Kulturen zusammenführt“. Sie hat die Wichtigkeit der Arbeit von Vereinen wie Kaktus Münster e.V.  herausgestellt und sie als sehr relevant für die Gesellschaft beschrieben. Ähnlich äußerten sich Ruprecht Polenz (CDU) und Spyros Marinos (Integrationsrat). Beide betonten die Wichtigkeit der Arbeit im Bereich der Kunst und Kultur für das Zusammenleben. Geschäftsführer Molla Demirel (Kaktus Münster e.V.), beschrieb abschließend, dass es notwendig sei, den Jugendlichen eine Kultur des friedlichen Miteinander zu überlassen.

Zu den Kultur-Säulen des Abends zählte der sulen_kulturenzur ersten Gastarbeiter-Generation gehörige Literat Mevlüt Asar, der Ausschnitte aus seinen Werken vorlas. Safiye Can, eine junge Poetin, trug einige ihrer Liebesgedichte aus ihrem kürzlich erschienenen Buch „Rose und Nachtigall“ vor. Die junge Autorin zeigt die vielen Facetten der Liebe in ihren Gedichten. So erlebt der Leser, dass Liebe erfüllt, ironosch oder zerstörerisch sein kann. Das Programm wurde durch die nachdenklichen und experimentellen Bilder der Münsteraner Künstlerinnen Mariam El Sayed, Franca Pape und Xenia Prüßner, malerisch begleitet und musikalisch, durch die Klänge der deutsch- französisch-, türkisch- und chilenisch-stämmigen Musiker David Heinrich, Nedim Sahin, Isabel Lipthay und Martin Firgau umrahmt.

Die ausgestellten Werke können noch bis zum 01.06.2014 in den Kultur&Kunsträumen des Kaktus Münster e.V. im Verspoel 7-8, 48143 Münster besichtigt werden.

Stilbruch? – Grenzen der Kunst!

plakatHerzlich Willkommen zur Vernissage
„Stilbruch? – Grenzen der Kunst“
Besuchen Sie am Freitag den 11. April um 11 Uhr unsere Vernissage im Münsteraner Sozialgericht, Alter Steinweg 45.
Mit Gemälden von Kristina Kugler, Lucyna Baron, Kirsten Mühlbach, Christiane Schöpper und Sabine Kremer.
Als musikalisches Rahmenprogramm untermalt das Ensemble La Folia die Ausstellungseröffnung mit Gesang und Barockflötenklängen.
Es begrüßt Sie Heinrich Stratmann, Präsident des Sozialgerichts und Türkân Kurt von Kaktus Münster.
Seien Sie herzlich Willkommen und erleben Sie mit uns gemeinsam den Stilbruch und erleben Sie die Grenzen der Kunst!

Jugendliche diskutieren über Denkarten der Kunst

????????????????????????????????????Gemeinsam mit ihrem Lehrer und Mitarbeitern des Radio-Kaktus Münster e.V. haben 34 Jugendliche die aktuelle Kunstaustellung „Denkarten der Kunst“ im Landeshaus des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe besucht. Unter der Organisation des Kaktus Münster e.V. stellen fünf Künstler aus Münster und NRW ihre Werk aus.

Mit TV-Kameras und Aufnahmegeräten ausgestattet diskutierten die Teilnehmer eines Kaktus-Projektes angeregt über die Bilder und Skulpturen in der LWL-Bürgerhalle; so auch über die deutschen Kriegsherren, die Maler Jochen Koeniger mit seinem Werk „Lebendige Militärgeschichte“ zeigt.  Der Künstler zeigt Wallenstein, Scharnhorst, Moltke und Keitel in betont deplatzierter Haltung vor ihren zeitgenössischen Schlachtfeldern, immer im Rücken lauert der verkörperte Tod. „Das ist doch Napoleon“, verwechselte eine der Schülerinnen den preußischen General Gerhard von Scharnhorst. Mit seinen Landschaftsmalereien, die Koeniger ebenfalls ausstellt, schafft er eine historische Perspektive von den alten Kampfplätzen zu den heute friedvollen Landschaften.
Für Begeisterung und viele Fragezeichen in den Gesichtern der Jugendlichen sorgte auch Stefan Rosendahls zweiteilige Skulptur mit dem Titel Stoa: eine 224 cm hohe Kopie seiner eigenen Knie. Passend zum Titel der Kaktus-Ausstellung „Denkarten der Kunst“ zitierte der gelernte Steinmetz Rosendahl Künstlerlegende Joseph Beuys: „Ich denke sowieso mit dem Knie.“
Zu besichtigen ist  die Ausstellung mit Ellen-Loh Bachmann, Thomas Siegmann, Stefan Rosendahl, Jochen Koeniger und Bodo Treichler in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses, Freiherr-vom-Stein-Platz 1.

 

Hier der Youtube-Link zur Vernissage: http://youtu.be/M3cpEKf-BDk

Säulen der Kultur

sulen-der-kultur_plakat_klein„Künstler bauen die Säulen der Kultur einer Gesellschaft. Ohne Kunst fällt sie in sich zusammen.“ so Molla Demirel.

Stimmt das? Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Kaktus Münster öffnet die Türen zu seinenKultur&Kunsträumen und lädt Sie herzlich ein, einen besonderen Kulturabend mit Literatur, Kunst und Musik zu erleben.

Und zwar am Freitag, 28.03.2014 ums 18:30 Uhr.

Es erwartet Sie eine Lesung, Vernissage und ein Konzert und festlicher Atmosphäre mit den KünstlerInnen:

Mevlüt Asar, Safiye Can, Isabel Lipthay, Mariam El Sayed Ali, Franca Pape, Xenia Prüßner, David Heinrich und Nedim Sahin.

 

Es begrüßen Sie:

Frau Wendela-Beate Vilhjalmsson (SPD, Bürgermeisterin)

Spyros Marinos (Vorsitzender Integrationsrat Münster)

Molla Demirel (Geschäftsführer Kaktus Münster e.V.)

Veranstaltungsort:

Kultur&Kunsträume des Kaktus Münster e.V.

Verspoel 7-8

48143 Münster